Blick übers Gelände des evangelischen Bildungszentrums
Eingang Birkeneck
Gospelwoche
Kirschblüte mit Blick aufs Haupthaus
Lagerfeuernacht beim Seminar mit Papa "on tour"

Hintergrund

Zur Konzeption der Demokratiezentren

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur hat im Jahr 2012 die Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung beauftragt, im Rahmen der bewilligten Sondermittel „Demokratie stärken – gegen Extremismus“ eine Struktur für verstärkte Bildungsmaßnahmen gegen Rechtsextremismus und für Toleranz, Vielfalt und Demokratie zu organisieren. Mit fachlicher Unterstützung durch das „Zentrum Demokratische Bildung“ (ZDB) in Wolfsburg und die „Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt“ in Braunschweig wurde dort die Idee der „Demokratiezentren“ ins Leben gerufen.

Danach sollen sich Einrichtungen der Erwachsenenbildung als Ansprechpartner vor Ort in der Bildung für Demokratie und gegen Rechtsextremismus verstärkt engagieren. Zur Konzeption der Demokratiezentren gehört der Gedanke der Nachhaltigkeit, also die Schaffung einer Struktur, die auf Dauer angelegt ist. Ein verwandter Grundgedanke ist die Synergienutzung, also das förderliche Zusammenwirken vieler Akteure nach dem Motto: „Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile.“
Ziel ist es, dass sich die Demokratiezentren in ihrer Arbeit untereinander abstimmen und austauschen und sich in den jeweiligen Regionen noch stärker mit anderen Kooperationspartnern vernetzen. Eine verstetigte Zusammenarbeit könnte idealerweise dazu beitragen, bereits bestehende Kompetenzen und Angebote zur Demokratiebildung zu bündeln und in ihrer Wirksamkeit zu steigern.

Link: Demokratiezentren der niedersächsischen Erwachsenenbildung